Der Ablauf
Der Ablauf ist einfach, wenn ein paar Punkte beachtet werden.

Design

Die snipcard kann, abgesehen von einigen fixen Elementen, beidseitig frei gestaltet werden. Die Vorderseite ist der Teaser – sie sollte möglichst attraktiv und leicht verständlich sein.

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Druck

Das Format entspricht einer Kreditkarte – 86 x 53 mm. Gedruckt wird auf 300g Papier, beidseitig 4c, die Vorderseite ist glänzend cellophaniert, die Rückseite matt dispolackiert.

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Verteilung

Wir besuchen regelmäßig alle Standorte. Es ist uns sehr wichtig, dass immer ausreichend snipcards zum Pflücken bereit hängen. Damit ist auch die Aktualität der snipcards gewährleistet.

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Die Mediadaten
snipcards sind klein aber fleißig!

Alter

bis 20 19%
20-40 48%
40-60 21%
60 bis 12%

Beruf

Studenten 28%
Angestellte 25%
Selbständig 22%
Sonstige 13%
Gepflückt 2013

Stück

Aktuelle snipcards
Hängen auf unseren Snipboards zum Pflücken bereit.
Die snipcard Typologie
Ein attraktiver Vorteil freut Ihre Zielgruppe. So sparen Pflücker_innen Geld und Sie gewinnen neue Kunden.

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Der Vorteil ist die Information. Kommt bei Pflücker_innen sehr gut an, da die snipcard leicht zum Einstecken ist.

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Gewinnspiele sind auch gut geeignet, um Ihre Newsletter Listen oder Social Media Kanäle zu füllen.

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Mit der HELPcard können unsere Pflücker_innen gezielt auf humanitäre Anliegen aufmerksam gemacht werden.

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Das sagen unsere Kunden
„Bei meiner ersten snipcard war der Rücklauf sehr klein. Ich war schon breit, den Versuch als gescheitert zu sehen. Dann aber bemerkte ich doch recht viele neue Gesichter in meinen Shop. Wenn ich nachgefragt habe, woher sie von meinem Geschäft erfahren haben, erzählten sie mir, dass sie meine snipcard gepflückt haben. Warum sie die snipcard nicht eingelöst haben, hatte viele unterschiedliche Gründe. Ich glaube, den meisten war der kleine Rabatt - für den ich mich aus Angst vor zuvielen Einlösungen entschieden hatte - einfach egal. Meine schönen und kreativen Produkte führten sie zu mir. Und meine snipcard wiesen ihnen den Weg zu meinem Geschäft. Seitdem buche ich regelmäßig snipcards, meistens als Tipp.“
Ingrid
Marketingleiterin
„Früher habe ich geflyert. Aber zu sehen, wie die Leute meine Flyer auf der anderen Straßenseite achtlos weggeworfen haben, war sehr frustrierend. Die StudentInnen die für mich verteilt haben, waren zwar nett und günstig, aber ohne Überwachung kam es vor, dass sie meine Flyer einfach in den Müll verteilten. Und eigentlich braucht man ja in Wien eine Genehmigung zum Verteilen… was soll ich sagen – die optimale Lösung war das nie für mich. Jetzt buche ich snipcards. Mit meiner Jahresvereinbarung sind die Kosten überschaubar und ich weiß jetzt, dass jede einzelne meiner snipcards Leute erreicht, die meine Werbung interessiert.“
Manfred
Geschäftsführer
„... ich versichere sie, daß hier ein Herrlicher ort ist ...“.
Das schrieb Wolfgang Amadé Mozart am 4. April 1781 an seinen Vater Leopold nach Salzburg. Der Komponist war begeistert von der Stadt Wien und verbrachte in seiner Wohnung im heutigen Mozarthaus Vienna wunderschöne Jahre, die zu seinen produktivsten überhaupt zählen.
Ein herrlicher Ort hier also, um die snipcard einzulösen, wie bereits zahlreiche Besucherinnen und Besucher bewiesen haben.
Maga. Nina Nöhrig, Mozarthaus Vienna
Marketing
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